Berg, Bayern, 7. August 2025 – Am Aerospace Flight Test Center (AFTC) in Oberpfaffenhofen ist Innovation mehr als ein Begriff, sie ist tägliche Praxis. In einer besonderen Umgebung, in der Hochschulen, Industriepartner und Studierende unmittelbar zusammenarbeiten, entstehen wegweisende Lösungen für reale Herausforderungen.
Eine dieser Initiativen ist EILT, ein gemeinsames Forschungs- und Technologieprojekt der Hochschule München und der Reiser Simulation and Training GmbH. Das Ziel: Pilotinnen und Piloten in kritischen Landeumgebungen zu unterstützen, etwa auf Krankenhausdächern oder Offshore-Plattformen, indem die Strömungsverhältnisse in Echtzeit berechnet und dargestellt werden. Diese Technologie kann die Sicherheit bei Rettungs- und Sondereinsätzen erhöhen.
Bei einem Standortbesuch am 1. August 2025 haben Vertreterinnen und Vertreter EILT dem Staatssekretär im Bayerischen Wirtschaftsministerium, Tobias Gotthardt, vorgestellt. Die Präsentation war Teil eines Rundgangs durch das AFTC, das laut Technischer Universität München zu den wenigen akademischen Forschungseinrichtungen weltweit mit direktem Zugang zu einem aktiven Flugplatz zählt.
Die Süddeutsche Zeitung hat ausführlich über den Besuch berichtet und die außergewöhnliche Zusammenarbeit von Forschung, Lehre und Industrie am Standort hervorgehoben. Neben EILT stellt der Artikel auch das autonome Brandbekämpfungs-Hubschraubersystem „AIDER“ vor, das für den Einsatz in gefährlichem Gelände ausgelegt ist.
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Über die Reiser Simulation and Training GmbH
Reiser entwickelt High-Fidelity-Simulationslösungen für die Luftfahrtindustrie. Mit Projekten wie EILT fördern wir aktiv den Wissenstransfer zwischen akademischer Forschung und industrieller Anwendung. Der Standort Oberpfaffenhofen bietet dafür ideale Bedingungen, mit direktem Zugang zur Testinfrastruktur und einer engen Verzahnung von Lehre, Forschung und Praxis.


